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Kannerbüro

Kannerbüro

Kannerbüro Käl-Téiteng

Kinder sind Experten in eigener Sache

In der „Kannerkommissioun“ der Gemeinde ist die Idee entstanden, allen Kindern von Käl-Téiteng die Mittel zu geben, sich an Entscheidungsprozessen, die sie selbst betreffen, zu beteiligen, und als aktive BürgerInnen und gleichberechtigte Dialogpartner wahrgenommen zu werden.

In Zeiten von „Fakenews“ und Politikverdrossenheit ist es von großer Bedeutung das Demokratieverständnis der Kinder zu stärken. Die späteren WählerInnen lernen bereits in jungen Jahren an der Gesellschaftspolitik teilzunehmen, sie mitzugestalten, mitzureden, mitzudenken und mitzuentscheiden. Die Kinder engagieren sich für eigene Ideen und Bedürfnisse. Angebote werden mit ihnen partizipativ ausgearbeitet und durchgeführt.

Den Kindern wird auf diese Weise vermittelt, dass ihre Stimme zählt und wie sie an der Gesellschaft teilhaben können.

Die Teilnahme der Kinder an der Gestaltung der Gemeinde steigert die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Kinder und ihrer Familien. Die Kinder fühlen sich der Gemeinde verbunden.

Das „Kannerbüro Käl-Téiteng“ richtet sich an über neunhundert Kinder der Gemeinde im Alter von 4 bis 13 Jahren.

Angebote vom „Kannerbüro Käl-Téiteng“ werden partizipativ mit den Kindern ausgearbeitet.

  • Fachgerechte Begleitung der Kinder
    Das „Kannerbüro“ wird von Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung geleitet.
  • Beratungsstelle in Sachen Kinderpartizipation
    Das „Kannerbüro“ steht den Netzwerkpartnern als Ansprechpartner zur Verfügung.
  • Anlaufstelle für Kinderrechte
    Das „Kannerbüro“ begreift sich als eine Anlaufstelle, in der die Kinderinteressen und –rechte innerhalb der Gemeinde vertreten werden. Die Angebote sind auf eine aktive Beteiligung der Kinder ausgerichtet.
  • Aufbau und Begleitung eines Kinderrats
    Die Etablierung eines Kinderrats wird angestrebt.
    So können die Kinder an der Gesellschaftspolitik durch Mitentscheiden, Mitreden und Mitgestalten teilhaben.
  • Projekte mit Kindern
    Angebote vom „Kannerbüro“ werden partizipativ mit den Kindern ausgearbeitet.
  • Aktionen
    Aktionen werden zusammen mit den Kindern geplant und ausgearbeitet (zum Beispiel: Tag der Kinderrechte).
  • Präventionsangebote
    Um Konflikten, Mobbing, Gewalt, aber auch Gefahren im Internet und sozialen Netzwerken präventiv entgegenzuwirken, werden Projekte auf die Bedürfnisse der Kinder in der Gemeinde ausgearbeitet.